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#GesundeDigitalisierung

Dazwischen

16. Februar 2020

Ich bin aus der Generation dazwischen. Die Eltern sind in der analogen Welt aufgewachsen, die Kinder können mit wenigen Monaten Wischbewegungen, kennen Siri und Alexa und haben handydaddelnde Eltern. Als ich Kind war, gab es einen Fernseher mit überschaubaren Programmen in schwarz-weiß. Den ersten Kontakt zu einem Computer hatte ich irgendwann in der Pubertät, der war für Pacman und Tetris da. Mit 18 habe ich damit Bewerbungen geschrieben, ausgedruckt und irgendwohin verschickt. Auf Disketten gespeichert. Internet kam für mich erst ein paar Jahre später. Das erste Handy hatte ich mit 19, damit ich meine Eltern im Falle eines Autounfalls anrufen könnte. Ich begann ein Studium, an dessen Anfang ich beim Einschreiben unter anderem unterschrieb, dass ich die Schweigepflicht wahren würde.

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#Digitalisierung – im Wandel der Zeiten

16. Februar 2020

In meiner bisherigen Tätigkeit war ich verschiedenen Graden der Digitalisierung im Gesundheitssystem ausgesetzt:

Vom Krankenschein-Checkheft in der Kindheit bis zur ersten Power-Point-Vorlesung im Hörsaal, welche eben gerade die getippten und schief gerahmten Dias abgelöst hatte, war es ein stetiger überschaubarer und scheinbar gleichtaktiger Prozess gewesen.

Doch dann ging es zunehmend schneller. Plötzlich schrieb ich meine Dissertation auf einem Notebook und die Literaturrecherche wurde via Endnote eingefügt. Es zählten dabei nur pubmed gelistete Papers, welche einen gewissen Impact factor haben sollten (Damals, mein Junge, waren wir noch mit einem Lochstreifen in der Bibliothek!)  Weiterlesen…

Die Scheine

16. Februar 2020

Ich selbst war bewusst das erste Mal beim Arzt in den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Doch, ich bin schon etwas älter. Vermutlich musste ich zum Zahnarzt, denn richtig krank war ich eigentlich nie. Vielleicht ist man damals auch nicht sofort zum Arzt gegangen, so wie heute. Meine Eltern waren sehr entspannt. Beim Zahnarzt war ich aber häufiger.

Jedenfalls: Als Patient durfte man früher ™ immer einen Krankenschein abgeben.

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Digitalisierung – lasst uns dabei sein!

16. Februar 2020

Der neue Stein der Weisen des Gesundheitswesens

Mit der Digitalisierung soll alles einfacher werden. Weniger Papier, bessere Kommunikation untereinander, Entbürokratisierung und der Einsatz neuer Behandlungsmethoden!

Lasst uns Heilmittelerbringer dabei sein!

Ja, auch wir Physios, Ergos, Logopäden, Podologen und Diätassistenten wollen dabei sein!
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Digitalisierung – Gesundheitsakte – oder: Der peinliche Arztbrief!?

15. Februar 2020

Wir sind glücklicherweise alle sehr unterschiedliche Menschen im Denken, Handeln und auch im „Sorgenmachen“.

Mit dem Thema Digitalisierung in der Medizin kommt nun ein neues „Sorgenkind“ in den Fokus vieler Menschen, die sich aufgrund von akuter oder chronischer Krankheit in medizinischer Behandlung befinden. Um sich dem Thema digitale Patientenakte zu nähern stellen Sie sich folgende Situation vor:

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Digitalisierung, Apps, Online-Sprechstunde aus Patientensicht

14. Februar 2020

Als Patientenvertreterin des Twankenhaus bin ich um einen Blogbeitrag gebeten worden, um aus Patientensicht meine eigenen und sehr persönlichen Überlegungen zum wichtigen Thema Digitalisierung im Gesundheitswesen einbringen zu können. Mache ich gerne, aber Vorsicht – ich bin fast gnadenlos pro eHealth/Digitalisierung! 😉  Weiterlesen…

#GesundeDigitalisierung aus Patientensicht

14. Februar 2020

Als Patientin dachte ich bisher nicht oft an Digitalisierung im Gesundheitswesen. Bis 2019 war es für mich immer unauffällig und irrelevant. „Bitte einmal Ihre Karte, danke“ → mehr Kontakt hatte ich dazu nicht. Lediglich in Zettelform begegneten mir Unterlagen, die dann eventuell gescannt wurden.

Durch manche Erlebnisse ändert man Blickwinkel und macht sich so seine Gedanken.

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